Café am alten Standort in Altes Lager
Brot und Brötchen frisch auf den Tisch, von der Backstube direkt in den Caféshop. Viele Einwohner kennen noch in der Bahnhofstraße das große Gebäude der
ehemaligen St.Hubertus Gaststätte mit angeschlossenen Café und eigener Dampfbäckerei.
Die Gaststätte, als Wildgaststätte über die Grenzen bekannt, war ein Aushängeschild für Wehmachtsangehörige und Gäste aus nah und fern.
Alfons Weigt übernahm um 1936 als Chef die Dampfbäckerei. Zu DDR Zeiten gehörte die Bäckerei zur Großbäckerei Dahlewitz, bis 1991 wurde produziert.
Nach einem Brand wurde das Gebäude abgerissen.
Als Sohn des ehemaligen Dahlback Inhabers entstand der Gedanke auf dem ehemaligen Gelände der Bäckerei Dahlback in Altes Lager, von Grundauf einen großen Backshop mit angeschlossenen Café zu bauen. Für den heutigen 46 jährigen Dr. Sven Konrad , Familienvater von 2 Kindern und Investor erfüllt sich somit ein Wunsch aus der Tradition heraus eine eigene Bäckerei, an der B 102 als Geschäftsführer zu leiten.
Als studierter Elektrotechniker zeichnete sich bald ein neuer Berufsweg ab. Über 6 Jahre war er Geschäftsführer des Backkonzerns mit über 800 Mitarbeitern
und 130 Filialen. Wer einmal Sven Konrad gegenüber sitzt, ist sofort überzeugt, wenn er sagt: „Konrad, das ist Brot, Brötchen, Kuchen und Torten frisch zum Verbraucher“ Beim Sauerteig entscheidet sich die Qualität des Brotes, unsere Sauerteige ziehen wir alle in der eigenen Bäckerei mehrstufig zur Reife.
Sein Motto: „Zurück zum alten Handwerk“. Qualität von Anfang an liegt ihm besonderst am Herzen.
Verständlich wenn Ortsvorsteher Christian Göritz und die Gemeinde Niedergörsdorf das Bauvorhaben unterstützen. Allein für diesen Standort sind 15 Arbeitsplätze geplant, wobei noch Fachkräfte gesucht werden.
Erfolgte am 04. Oktober 2011 der 1. Spatenstich, soll wenn alles gut geht im April mit einem Tag der „Offenen Tür“, die Eröffnung sein.
Dann dürfen Gäste das umfangreiche Backangebot mit ausgezeichnetem Moser Kaffee aus Österreich genießen. Rund 30 Sitzplätze bietet das Café und bei gutem Wetter kann die Ausenterasse genutzt werden.
„Noch liegt über der Baustelle kein Duft von frischem Brot und Brötchen, aber ich verspreche“, so Dr. Sven Konrad, „Immer frisch, herrlich duftend und ideal für eine ausgewogene Ernährung, das macht unsere leckeren Backwaren dann so einzigartig.“
Fotos: Baustelle Am Bahnhof, Treuenbrietzener Str. 32, an der B 102:
Das neue Café, das alte “Kaffee St. Hubertus”, die Großbäckerei im entstehen und Ortsvorsteher Christian Göritz im Gespräch mit Investor Dr. Sven Konrad
Weitere Fotos aus der Geschichte und von der aktuellen Baustelle:





Schöner Artikel
Ich freue mich schon auf die Eröffnung der Bäckerei und die frischen Backprodukte aus Altes Lager.
und das an 7 Tagen pro Woche – das kurbelt den Tourismus an