Arbeitsgemeinschaft Zeitgeschichte Altes Lager

Beiträge zur Geschichte


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Dauerausstellung Altes Lager - 1870 bis heute


Die Ausstellung lädt zu einer Zeitreise durch die Geschichte des Ortes Altes Lager ein. Sie begann um 1870 mit einem Truppenlager der Artillerie.

Zwischen 1914 und 1918 waren hier Zeppeline stationiert. Mit der Wiederaufrüstung nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten entstand das 'Waldlager', dessen Fläche zum Kriegsende 507 ha betrug. 1945 nahm die Sowjetarmee das Waldlager ein.

Nach der Wende erhielt die wechselvolle Entwicklung von Altes Lager eine neue Dimension, die friedliche Nutzung des Areals konnte beginnen.

So zeigt die von interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus Altes Lager eingerichtete Ausstellung anhand von Originaldokumenten, persönlichen Erinnerungen, Fotografien und Zeittafeln sowohl die militärische als auch die zivile Seite ihres Heimatortes.

Adresse:
DAS HAUS, Kastanienallee 21, 14913 Altes Lager

Eintritt:
Spenden erwünscht!

Öffnungszeiten:
März bis Oktober: Dienstag - Sonntag 9.00-17.00 Uhr
November bis März: Dienstag - Freitag 10.00-15.00 Uhr
oder nach Vereinbarung unter Tel. 033741/71304




Die AG Zeitgeschichte

30.01.2009 | von Helmut Meck

Der Arbeitsgemeinschaft Zeitgeschichte Altes Lager gehören Christian Göritz, Helmut Meck, Stefan Werner, Silke Göritz und Klaus Pollmann an.

Am 13.September 2008, zum "Tag des offenen Denkmals" gab es den 1. Höhepunkt für uns.
In mühevoller Kleinarbeit, unterstützt durch die Gemeinde Niedergörsdorf, Restaurator Oliver Guhr aus Berlin, Mitglieder des St. Barbara Vereins, der Arbeitsgruppe Zeitgeschichte und anderer, konnte das Kriegerdenkmal aus dem "Deutsch-Französischen Krieg" von 1870-1871, der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Das Franzosendenkmal erzählt...

02.02.2009 | von Helmut Meck

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...seine Zeitgeschichte in bunten Bildern

Wir schreiben die Jahre 1870-1871. Der Preußische Fiskus unter König Wilhelm I. und Fürst Otto von Bismarck, als Bundeskanzler hatten nur ein Ziel: die Hochaufrüstung des preußischen Militärs.
Dazu diente nicht zu letzt auch das Schießplatzgelände um Jüterbog für alle Artillerie- und Infanterieregimente, das 1864 angelegt wurde.

Ausgelöst durch einen politischen Streit um die Thronfolge des spanischen Könighauses, erklärte Kaiser Napoleon III. von Frankreich, im Juli 1870 Preußen den Krieg. Durch geschickte Diplomatie seitens Bismarcks verbündeten sich die süddeutschen Staaten mit dem norddeutschen Bund zur gewaltigen Heeresmacht.
Frankreich, damals die wohl stärkste Großmacht, hatte dieses Bündnis völlig unterschätzt. Nun standen sich die Heere von mehren hunderttausend Mann gegenüber.
Eine überaus bedeutende Rolle spielte im Blitzkrieg der hohe technische Stand der Eisenbahn. Die Industrie mit der überaus überlegenden Waffentechnik, ins besondere der Artillerie, bestimmten den Verlauf der Feldzüge.

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Mit der Heeresfeldbahn bis zur Eisenbahn von heute

06.02.2009 | von Helmut Meck

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Mit der Erweiterung des Artillerie-Schießplatzes rund um Jüterbog und der enormen Abholzung des bestehenden Waldbestandes nach 1870, wurde zum Transport des zugeschnittenes Grubenholzes die Heeresfeldbahn eingesetzt. Meterhoch wurden das Bauholz und die anfallende Rinde hinter dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes gelagert. Mit der enormen Entwicklung des Eisenbahnwesens entdeckte auch das preußische Militär die enormen Vorteile und Vorzüge dieses neuen Transportmittels.

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Die Eisenbahn und ihre Zeitgeschichte

06.02.2009 | von Helmut Meck

Dach dem Ende des Deutsch-Französischen Krieges erfolgte neben dem militärischen Ausbau des Schießplatzes rund um Altes Lager, auch die Erkenntnis und Bedeutung und die Nutzung der Eisenbahn für den militärischen Fiskus, für den wachsenden Güterverkehr und den notwendigen Personenverkehr.





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Die Verwaltungsstruktur von Altes Lager

17.02.2009 | von Helmut Meck

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Wenn man über 40 Jahre in Altes Lager wohnt, hat man sich auf viele Fragen eingestellt.
So war es in den ersten Jahren nicht einfach, diese Fragen zu beantworten:
"Wo wohnst Du"? Was ist das, "Altes Lager"?
Schlimmer wurden die Nachfragen für ältere Bürger, die in Altes Lager geboren wurden, geheiratet hatten, oder wenn sie verstarben.
In ihren Ausweisen bzw. Dokumenten stand: "Gutsbezirk Schießplatz Jüterbog".
Wie das?
Um 1905 gab es ca. 66 Einwohner. Die Zivilpersonen innerhalb des preußischen Militärbezirkes "Altes Lager" gehörten kommunalpolitisch bis 1946 zum 1896 gegründeten Gutsbezirk "Schießplatz Jüterbog". Beim Gutsbezirk "Schießplatz Jüterbog" handelte es sich um eine amtsfreie Gemeinde, die allein der Militärverwaltung unterstand.

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Der Wasserturm: Wahrzeichen und Zweckbau

08.03.2009 | von Helmut Meck

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Die Feuerwehr nutzt es, die Sportgemeinschaft „Blau Weiß“ ebenso, der Karnevalsklub „CCA“ hatte es in seinem Wappen – das Wahrzeichen von Altes Lager, den Wasserturm.

Vier Wassertürme standen eins auf dem Areal des Schießplatzes Jüterbog-Altes Lager. Zwei in Jüterbog II, einer in Neues Lager und unser Wasserturm in der Treuenbrietzener Straße.

 

 

 

 

 

 

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Zur Geschichte der SG "Blau-Weiss" Altes Lager

26.03.2009 | von Silke Göritz

Für die Vollansicht anklicken!Im März 1946 wurde von der russischen Kommandantur Sport erlaubt.
Da aber keine Vereine gebildet werden durften, wurden in Altes Lager und vielen anderen Orten Sportgemeinschaften ins Leben gerufen.
Die Gründung der SG „Frisch Auf“ Altes Lager erfolgte 1947 und wurde am 11.11.1949 offiziell von der Landesregierung bestätigt.

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Altes Lager und die Schulsiedlung

28.04.2009 | von Helmut Meck

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Obwohl der Wohnbereich "Schulsiedlung" keine offizielle Bezeichnung ist, hat sich der Name „Die Schulsiedlung“, für die gegenüber dem Wasserturm gelegene Siedlung bis heute als Orientierung erhalten.

Begonnen hat alles 1933. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde Adolf Hitler zum Kanzler des Deutschen Reiches ernannt.
Obwohl erst 1935 offiziell die Deutsche Wehrmacht gegründet wurde, begannen die ersten umfangreichen Bauarbeiten ab dem Jahr 1933 auf dem Gelände "Heinrichsdorfer Heide", zwischen Niedergörsdorf und Altes Lager.

Luftaufnahme: Google Earth

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Zielkirche Sank Barbara entdeckt

26.05.2009 | von Helmut Meck

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Mit der stetig steigenden Seelenzahl in Altes Lager und Neues Lager ergab sich vom Pfarramt in Kloster Zinna, Grüna und Niedergörsdorf in den 30er Jahren immer mehr die Forderung eine eigene Kirche in Altes Lager zu errichten.

Waren die umliegenden Pfarrämter für die kirchliche Betreuung und auch für die Beerdigungen der Zivilpersonen zuständig, ergaben sich aufgrund der Entfernungen immer wieder Probleme.
Hinzu kommt, dass zu dieser Zeit die Orte Mehlsdorf und Dorf Zinna ausgesiedelt wurden, um den Schießplatz zu erweitern.

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Die ehemalige Kinderkrippe

29.05.2009 | von Klaus Pollmann

Für die Vollansicht anklicken!Einen ersten Anhaltspunkt zur Geschichtes unseres Hauses habe ich von der Journalistin Gertraud Behrendt (Märkische Allgemeine Zeitung) erhalten.

In einem Artikel des "Tageblatt für den Kreis Jüterbog-Luckenwalde / Parteiamtliche Tageszeitung" vom 30. August 1941 wird über Filmaufnahmen im "NSV-Kindergarten" Altes Lager berichtet und dazu dieses Foto veröffentlicht.

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Die ehemalige Buchhandlung

29.05.2009 | von Klaus Pollmann

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Auf meiner Suche nach Fotos aus Altes Lager bin ich in einem Antiquariat auf diese Postkarte aus dem Jahr 1963 mit der rückseitigen Erklärung "Altes Lager (Kr. Jüterbog) Buchhandlung" gestoßen.

Über das Gebäude und seine ehemalige Nutzung habe ich hier bereits im Zusammenhang mit meiner Suche nach Berichten ehemals in Altes Lager stationierter sowjetischer Soldaten geschrieben.

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Von Soldatenkneipen, Weiberschenken und Gaststätten

04.06.2009 | von Helmut Meck

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Schon der Chronist Erich Sturtevant erzählt überschwänglich über das ausgelassene Treiben in den zahlreichen Soldatenschenken in Altes Lager und Neues Lager, die er selbst auch als Weiberschenken bezeichnet.

Mit dem immer größer werdenden Schießplatz und dem riesigen Aufbau des Artilleriedepots, der Munitionsfabrik, Abfüllanlage und Feuerwerkeranstalt siedelten sich gleichzeitig unzähligen Zivilpersonen und Gewerbetreibende an. Hinzu kam der Aufbau des Flugplatzes Waldlager und der Ausbau des Referendarlagers Hanns Kerrl in Neues Lager. Verständlich das die Gaststätten wie Pilze aus dem Erdboden wuchsen.

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Freiwillige Feuerwehr Altes Lager

08.07.2009 | von Silke Göritz

Für die Vollansicht anklicken!Die Freiwillige Feuerwehr ist seit 1948 im Ort aktiv. 2008 feierte sie ihr 60jähriges bestehen.

Nachdem in den vergangenen Jahren der Schwerpunkt der Einsätze in kleinen und großen Waldbränden gelegen hat, sind jetzt vermehrt Hilfeleistungen in Form von Türöffnungen, Verkehrsunfällen u.ä. zu verzeichnen.
Die Arbeit der Feuerwehr besteht aber nicht nur aus den Einsätzen, wenn Pieper oder Sirene zu hören waren. Die Gerätepflege, kontinuierliche Übungen, Schulungen in der Wehr oder in der Feuerwehrschule in Eisenhüttenstatt sowie Arbeiten des vorbeugenden Brandschutzes gehören dazu.

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Der Luftschiffhafen Niedergörsdorf – Jüterbog

05.08.2009 | von Helmut Meck

Für die Vollansicht anklicken!Wohl mit Recht ist die Bedeutung und die Entwicklung der Luftfahrt mit Ferdinand Graf von Zeppelin in Verbindung zu bringen.
Am 13. August 1898 erhielt er das erste Patent für ein „Lenkbares Luftfahrzeug“ mit  mehreren hintereinander angeordneten Tragkörpern.
Am 02. Juli 1900  steigt  LZ 1  am Bodensee auf.
Die Militärluftschiffahrt in Deutschland  begann mit der Aufstellung einer Versuchsstation 1884 in Berlin.
Schnell entwickelte sich daraus eine Luftschifferabteilung und ab 01.10.1901, ein Luftschifferbataillon . Aufgabe dieser Einheit war die Eignung von Ballonen zur  Gefechtfeldüberwachung und Feuerlenkung für die Feldartillerie.

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Erstes Flugzeug vor fast 100 Jahren über Altes Lager

13.10.2009 | von Helmut Meck

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Wir schreiben den 07. Februar 1912.
Auf dem  ersten angelegten Flugfeld des Artillerie Schießplatzes Jüterbog-Altes Lager landet das erste Flugzeug, eine Harlan- Eindecker. Auf Grund starker Windböen und der holprigen Landebahn, kam es zu einer Bruchlandung.
Damit beginnt die Geschichte der Flugplatzentwicklung und die Flugzeuggeschichte in Altes Lager.
Schon ab 1908 erkennt die preußische Heeresführung die Bedeutung und das Entwicklungspotential der Flugzeuge für eine operative und taktische Gefechtsaufklärung und Bekämpfung des Feindes. Anlässlich des Kaisermanövers 1912, an dem Luftschiffe, Fesselballone und erstmals Flugzeuge über dem Artillerieschießplatz  Jüterbog teilnehmen, werden die Weichen für eine schnelle Entwicklung des Militärflugwesens gestellt.

 

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Altes Lager – Helau

01.03.2010 | von Helmut Meck

Für die Vollansicht anklicken!30 Jahre Karneval in Altes Lager

Wir schreiben das Jahr 1959.
Der gewaltige Umbau des ehemaligen Schulgebäudes war abgeschlossen.
Die neu gestaltete Gaststätte „Volksheim“ mit dem niedergelegten Saal mit angeschlossener Bühne und einer Empore konnte nun rund 200 Gäste empfangen.





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Der Ort wird immer schöner

18.07.2010 | von Klaus Pollmann

Aus dem Archiv des Volkskorrespondenten Helmut Meck ein Bericht vom July 1977

Für die Vollansicht anklicken!Punkt 1 des Wettbewerbsprogramms der Gemeinde Altes Lager ist nach wie vor die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen. So wurde in der Heidestraße ein Haus verputzt. Mehrere Wohnhäuser erhielten neue Fensterläden. Auch die neuaufgestellten Metallzäune vor einigen Grundstücken tragen zur Verschönerung des Ortes bei. Kurz vor der Vollendung sind die Um- und Ausbauten an 4 weiteren Wohnhäusern.

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Visitenkarte

19.07.2010 | von Klaus Pollmann

Aus dem Archiv des Volkskorrespondenten Helmut Meck ein Bericht vom July 1977

der Gemeinde Altes Lager

Altes Lager ist eine Wohngemeinde mit 712 Einwohnern, davon sind 137 Kinder und 101 Rentner.

Auf dem Territorium der Gemeinde befinden sich die Betriebe VEB Spezialbau, VEB Getreidewirtschaft, ein Tanklager des VEB Minol, Betriebsteil des VEB Backwarenkombinat Dahlewitz, und der Bahnhof Altes Lager.

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Vieles gibt es, was auffällt

02.08.2010 | von Klaus Pollmann

Aus dem Archiv des Volkskorrespondenten Helmut Meck ein Bericht vom July 1977

Für die Vollansicht anklicken!Sie fallen auf, die kunstvoll gestalteten Fensterläden an den Siedlungshäusern in Altes Lager. Wir fragten, welcher "Künstler" sie gebaut habe. Die Antwort: Das macht unser Siegfried Hille!"



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Morgen, 14 Uhr, Altes Lager:

30.08.2010 | von Klaus Pollmann

Aus dem Archiv des Volkskorrespondenten Helmut Meck ein Bericht vom August 1989

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Blumen für die Solidarität

In Gemeinsamkeit mit der Lokalredaktion der "MV" Jüterbog, dem Rat der Gemeinde Altes Lager, Gartenbauingenieur Alfred Schröder und anderen Helfern laufen derzeit die Vorbereitungen für den Blumenbaasar der Solidarität in Altes Lager am 31. August 1989. Gedacht ist er als Beitrag zur Unterstützung der Aktion des Verbandes der Journalisten der DDR "Studienplätze für Carmen und Mohamed".
 

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Wir stellen vor: Garnisionsgeschichtsverein St. Barbara Jüterbog mit Standort in Altes Lager

21.08.2010 | von Helmut Meck

Für die Vollansicht anklicken!Mit dem Abzug der letzten Truppen der Russischen Streitkräfte 1992 aus Altes Lager und der Entscheidung der Bundeswehr, weder Truppenlager, noch Übungs- und
Flugplätze im Raum Jüterbog für ihre Zwecke zu nutzen, fand die über 122 Jahre  bestehende Militärgeschichte von Jüterbog und Altes Lager als eine der größten, zeitweise der größten Garnison Deutschlands ein Ende.

Damit dieser Teil der Zeitgeschichte nicht in Vergessenheit gerät, trafen sich am 04. November 1998 im Gasthof „Schmied zu Jüterbog“ 15 Männer, von denen
14 den Garnisionsgeschichtsverein gründeten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind 33 Männer und 2 Frauen angehörig, die sich mit ihrer Satzung folgende Ziele und Aufgaben stellen:

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Wie Altes Lager – Altes Lager wurde

01.09.2010 | von Helmut Meck

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Wir schreiben die Jahre 1870-1871. Der preußische Fiskus unter König Wilhelm I. und Fürst Otto von Bismarck, Minister und Bundeskanzler des norddeutschen Staatenbundes hatten nur ein Ziel, die Hochaufrüstung des preußischen Militärs.
Dazu diente nicht zuletzt das Schießplatzgelände um Jüterbog für alle Artillerie und Infanterieregimente, das 1864 neu angelegt wurde.

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